Ab in den Urlaub

Facts und Mythen um die Sonnencreme

Wer demnächst auf Urlaub nach Hawaii fährt, muss das Kleingedruckte auf der Sonnencreme lesen. Der Inselstaat verbietet nämlich ab 1. Jänner 2021 Sonnenschutz mit den Inhaltsstoffen Octinoxat und Oxybenzon. Diese schaden nämlich dem Ökosystem der Meere.

Der FRESH sunscreen von
RINGANA darf  aber weiterhin
mit auf Big Island.

14.000 Tonnen Sonnencreme landen jährlich in unseren Ozeanen. Das bekommt den Lebewesen dort gar nicht gut. Allein Hawaii hat im Jahr an die neun Millionen Besucher. Wenn diese alle gut eingecremt mit Sonnenschutz „abtauchen“, hinterlässt das so seine Spuren am Leben im Meer und dem dort vorherrschenden Ökosystem.

Deshalb hat Hawaii jetzt ein Verbot von Sonnenschutzprodukten mit den Inhaltsstoffen Octinoxat und Oxybenzon beschlossen. Es soll ab 1. Januar 2021 in Kraft treten. So heißt es unter anderem im Gesetz: „Oxybenzon und Octinoxat verursachen Mortalität bei Korallen; … Die Chemikalien induzieren auch Deformitäten in der Embryonalentwicklung von Fischen, Seeigeln, Korallen und Garnelen und induzieren neurologische Verhaltensänderungen bei Fischen, die die Kontinuität der Fischpopulationen bedrohen …“ 

(Quelle:  https://legiscan.com/HI/text/SB2571/id/1788969)

 

Natürliche Sonnencreme
– die Mythen

 

„Ja, aber die ist ja nicht so wasserfest.“

Der schimmernde Ölfilm im Meer- und Poolwasser macht den Irrglauben der Wasserfestigkeit von konventionellen Sonnencremes für jeden sichtbar. Dank der innovativen Wasser-in-Öl-Emulsion im RINGANA FRESH sunscreen, bietet diese Sonnencreme eine außergewöhnlich hohe Wasserfestigkeit. Das Wasser ist bei dieser Formulierung in Öltröpfchen eingeschlossen und perlt einfach ab. Die Sonnencreme bleibt somit dort, wo sie hingehört: auf der Haut.

„Ja, aber die wirkt ja nicht richtig.“

Mineralische Pigmente wie Titandioxid und Zinkoxid bleiben auf der Hautoberfläche und reflektieren das Licht wie kleine Spiegel. So schützen sie vor Sonnenbrand, UVA & UVB-Strahlen und sind obendrein sofort wirksam. Mit Faktor 20 filtert der FRESH sunscreen etwa 95 Prozent der UV-Strahlen. Bei LSF 50 wären es nur drei Prozent mehr – also 98 Prozent. Der Gewinn ist gering im Vergleich zum dafür notwendigen, höheren Einsatz von Filtern.

„Ja, aber die lässt sich ja nicht so gut auftragen.“

Mittlerweile können natürliche Produkte mit rein mineralischen Filtern sehr wohl mit konventionellen Produkten mithalten. Die naturbelassenen Sonnencremen pflegen zudem auch durch besondere Inhaltsstoffe. Im FRESH sunscreen von RINGANA unterstützt etwa das ostafrikanische Krambesamenöl komfortables Auftragen; Pflanzenöle und antioxidativ wirksame Inhaltsstoffe pflegen die Haut.

„Ja, aber die weißelt ja so.“

Der „Weißel-Effekt“ ist fast gänzlich Geschichte. Neue Formen der Emulsionen lassen sich leicht auftragen und weißeln nicht mehr so.

„Das ist doch alles nur ein Märchen.“

Auch in der Ostsee wurden mittlerweile synthetische UV-Filter aus Sonnencremen nachgewiesen. Einige wirken dabei wie Hormone auf den Organismus, andere setzen sich in der Umwelt und in Organismen ab. Die Langzeitfolgen sind noch nicht absehbar. Auch in der Muttermilch wurden bereits synthetische UV-Filter nachgewiesen.

„Das ist doch nur ein PR-Gag von Hawaii.“

Natürlich sind synthetische Sonnenschutzfilter nicht alleine für das Artensterben und die Verschmutzung in den Ozeanen verantwortlich. Aber sie scheinen offensichtlich daran beteiligt zu sein. So gab es schon in Teilen von Mexiko ähnliche Verbote.

 

 

 

 

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