Startschuss für den RINGANA campus gefallen

Modern, nachhaltig und innovativ


Erste Bauphase des neuen, einzigartigen RINGANA Werkes in St. Johann bei Hartberg in der Oststeiermark ist bereits angelaufen. Allein in der Bauphase I werden 45 Millionen Euro investiert. Geplant ist auch eine gläserne Fabrik.

Hartberg, am 15.01.2020: Seit November 2019 wird auf dem 12 Hektar großen Gelände in St. Johann in der Haide bei Hartberg in der Steiermark bereits gebaut. Der neue RINGANA Campus befindet sich jetzt in der ersten von drei geplanten Phasen der Realisation. Das neue Werk des steirischen Frischeunternehmens mit naheliegender Anbindung an die A2 soll das bestehende Frischewerk in der Angerstraße in Hartberg an Ideenreichtum und Nachhaltigkeit noch übertreffen. Dafür werden allein in Phase I mehr als 45 Millionen Euro investiert.

 

Hartberg, St. Johann in der Haide/Jänner 2020. RINGANA, das 1996 von Andreas Wilfinger und Ulla Wannemacher in Hartberg gegründete Unternehmen für Frischekosmetik und Nahrungsergänzung – damals noch im einfachen Dachboden-Labor – zählt heute zu den größten und am schnellsten wachsenden Betrieben in der gesamten Region der Oststeiermark und weit darüber hinaus. Der Umsatz hat sich seit 2015 vervierfacht (von 30 Millionen 2015 auf 116 Millionen Euro im Jahr 2019). Dieser erfreulichen Entwicklung ist zu verdanken, dass sich RINAGANA – nach der erst im Dezember 2018 eröffneten chi _ _ factory – auch flächenmäßig weiter stark vergrößern wird. „Aufgrund des rasanten, europaweiten Wachstums und dem dringend benötigten Mehr an Platz und Infrastruktur, haben wir dem Baustart des RINGANA campus schon sehnlich entgegengesehen und freuen uns, dass es tatkräftig vorwärts geht!“, so RINGANA-Gründer Andreas Willifnger.

 

Nachhaltiger, klimabewusster und verantwortungsvoller gegenüber der Region

Das Herzstück des Gebäudes in St. Johann in der Haide wird die hochtechnisierte Frischeproduktion sein, die eine Tageskapazität von bis zu 30.000 kg möglich macht. Aber auch größere und hochmoderne Büros werden ihren Platz darin finden. „Neben einer groß angelegten Photovoltaikanlage, welche die enorm leistungsfähige Wärmepumpe speist und einer Brauchwasseraufbereitung, sind unter anderem rund 7.000 m2 Grünflächen auf den Dächern eingeplant“, betont Projektleiter Michael Wannemacher, für den klimabewusstes Bauen und die Einbettung in die Natur ganz klar höchste Priorität hat.

Überdies hoch im Kurs steht die Treue zur Region, denn die Unternehmerfamilie möchte weiterhin Verantwortung übernehmen, indem sie mit diesem neuen Projekt bewusst in der Heimat bleibt und so einen weiteren wesentlichen Teil zur Entwicklung und Bekanntheit der Region beitragen.

 

Mehr Arbeitsplätze und attraktive Mitarbeiter-Benefits

Folglich sollen in den kommenden Jahren mehrere hundert neue Arbeitsplätze in der Oststeiermark geschaffen werden. Allein nach Bauphase I gibt es bereits Platz für 300 Mitarbeiter. Großen Wert wird dabei auch auf deren Wohlbefinden gelegt: „Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Mitarbeiter gerne bei uns sind“, versichert Michael Wannemacher. Ein offenes und puristisches Raumkonzept, besondere Rückzugsmöglichkeiten, Kommunikationsräume, die begrünte Dachterrasse und eine Kantine mit vegetarischen Gerichten sind nur einige der Benefits. „Überdies wird der lang gehegte Plan, der in der Stadt Hartberg (Schloss Hartberg) nicht umgesetzt werden konnte, jetzt endlich Realität – mit der „gläsernen Fabrik“, bekräftigt Andreas Wilfinger.

 

Die Bauphase I für den RINGANA campus ist in St. Johann in der Haide bei Hartberg erfolgt. Vorerst werden 45 Millionen Euro investiert. Der nachhaltige Bau soll eine hochtechnisierte Frischeproduktion möglich machen, die auf eine Tageskapazität von bis zu 30.000 kg ausgelegt ist.

Bild: RINGANA

RINGANA campus – Facts:

Projektleitung: Michael Wannemacher

Architekturbüro: ATP

Gesamtgröße: 12 Hektar (= 17 Fußballfelder)

Investitionsvolumen Phase I: 45 Millionen Euro

Geplantes Produktionsvolumen: 30.000kg pro Tag

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at

 

 

Über RINGANA:

Das Unternehmen konnte 2018 einen Umsatz von 80 Millionen Euro erzielen, 2019 waren es 116 Millionen Euro mit 300 Mitarbeitern. Zu den Fokusmärkten zählen: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, England und Polen – ab Frühjahr 2020 kommen Portugal, Tschechien und die Slowakei hinzu. Zu den beliebtesten Produkten zählen: FRESH tooth oil, FRESH anti wrinkle serum, FRESH ADDS glow und RINGANAchi_ _

 

Frisches Wachstum

Umsatz 2019:     116 Millionen Euro

Umsatz 2018:     80 Millionen Euro

Umsatz 2017:     60 Millionen Euro

Umsatz 2016:     40 Millionen Euro

Umsatz 2015:     30 Millionen Euro

RINGANA, 1996 von Andreas Wilfinger und Ulla Wannemacher in Hartberg gegründet, stellt frische, vegane Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmittel her, die sich besonders durch die Verwendung von reinen Wirkstoffen aus der Natur auszeichnen. Alle Produkte sind vegan, tierversuchsfrei und frei von Schadstoffen. Hergestellt werden die Produkte im RINGANA Frischewerk in der steirischen Stadt Hartberg und von dort direkt an den Kunden versandt. Ein Forschungsteam setzt in komplexen Rezepten auf antioxidative Wirkstoffe aus der Natur und auf den Verzicht von künstlichen Konservierungsstoffen sowie synthetischen Zusatzstoffen. Doch nicht nur die Inhaltsstoffe der RINGANA Produkte stehen für nachhaltiges Denken: RINGANA verzichtet bewusst auf Plastik aus fossilen Rohstoffen bei Verpackungen. So basieren Verpackungen auf Mehrweg-Glas und nachwachsenden Rohstoffen. Das Unternehmen wurde für seine Nachhaltigkeitsstrategie mehrfach ausgezeichnet unter anderem mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis.

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